Celestial
Pain and Sadness. Love and Hope ?

Living in a World with memories of the past.

Living in a World without you.

Verträumt laufe ich durch die Straßen..., das einzige was ich wahrnehme, ist nur noch die innere Stimme die zu mir spricht.

Traurigkeit und Sehnsucht, versteckt hinter einer Maske, Gedankenleer, suchend nach der Wärme, eines Menschen, der in meinen endlos langen Träumen, an meiner Seite ist.

Ich höre mein Herz. Wie es schlägt, wenn ich mit Ihm rede, wenn ich vor Ihm stehe..., wenn ich auch nur einen Gedanken über Ihn verliere...

Doch dieses Gefühl, wird für immer tief in mir verschlossen bleiben. Denn Lieben will ich nicht mehr, es schmerzt zu sehr, sich selbst und andere zu verletzen.

Meine so offene und ehrliche Seite, wird sich immer mehr verschließen, ich habe Angst, alles zu verlieren, alles zu riskieren, von all den Leuten da draußen immer mehr gedemütigt zu werden.

Wie soll man ein Leben leben, wenn du nichtmal jemandem in deinem Leben hast, mit dem du ein Leben gemeinsam leben kannst.

Das lächeln, verschwimmt, zu einem ausdruckslosen Gesichtszug.

Die kalte Hülle, ist das einzige was mir geblieben ist, das einzige, was mich vor dem realen Leben, vor den geschehnissen da draußen noch schützt.

Warten will und kann ich nicht mehr..., hoffen auf das Leben mit Dir, fällt mir mit jedem weiteren Tag schwerer.

An alte Zeiten denken, tut mir selbst an schönen Tagen weh.

Selbst wenn es möglich wäre, sich etwas zu wünschen, würde sich trotz des Wunsches, das alles wieder so wie früher sein soll, nichts ändern.

Ein verträumtes, hoffendes, kleines Mädchen, das in einer Ecke sitzt, sich immer mehr verkriecht und niemanden mehr an sich ranlässt.

 

dreamless.soul

14.5.11 12:39
 


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